Neuer Home-Server: ACEMAGIC S1 mit 2 SSDs und LCD-Display

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Mein neuer Home-Server. Etwas kompakter und mit Doppel-SSD.

Warum ein neuer Server?

Vor gut einem Jahr hatte ich mir einen neuen Home-Server eingerichtet. Hier ein Bild vom Setup. Damals hatte ich eine große normale Festplatte eingebaut, die USB-Platte war für Backups da.

Dummerweise war das Setup nicht so 100% durchdacht, die interne Platte wurde recht warm und bekam dann durch den Dauerbetrieb ein paar Macken. Also habe ich diese ersetzt und die Daten anschließend auf der USB-Platte gelagert.

Wirklich wohlgefühlt habe ich mich damit nicht, da ich so noch eine weitere Backupplatte gebraucht habe. Außerdem gefiel mir nicht, dass die USB-Platte mit herumstand. Beim Zugriff musste diese auch erstmal anlaufen, was 2-3 Sekunden Verzögerung mit sich brachte.

Neuer Server: AceMagic S1 MIni-PC

Bei der Suche nach einer Alternative habe ich den AceMagic S1 Mini-PC gefunden. Ein Review habe ich auf unserem Technikblog geschrieben.

Dort finden sich auch die technischen Daten, aber in Kürze: N97 Prozessor von Intel, 16 GB RAM, 512 GB SSD und Windows 11 Pro.

Ein Vorteil des Systems ist, dass ein Slot für eine zweite M.2 Sata SSD vorhanden ist. Hier habe ich eine 2 TB WD RED SSD eingebaut. Auf dieser lagern die Daten und sind damit vom Betriebssystem getrennt.

Die USB-Platte wird für Backups nur kurzfristig drangehängt.

Und so sieht es nun aus. Der Rechner ist etwas kompakter, verbraucht ein paar Watt weniger Strom und bringt auch noch ein schickes Display und LED-Leiste mit. Auf dem Display werden ein paar Infos zum System ausgegeben. Nicht notwendig, aber doch schick.

Der Zugriff geht auf die SSD deutlich schneller. Geschwindigkeitsvorteile bei der Datenübertragung gibt es aber keine, da hier das LAN bzw. WLAN der limitierende Faktor ist.

Betriebssystem

Beim Betriebssystem habe ich das Windows 11 Pro auf dem Rechner gelassen. Für die Dateifreigaben im Netzwerk brauche ich erstmal nicht mehr. Ich überlege noch, ob ich noch ein Linux draufpacke für Nextcloud. Das würde ich dann in einer virtuellen Maschine laufen lassen.

Fazit

Funktioniert und mir gefällt es deutlich besser als das alte Setup. Der Zugriff auf die SSD ist schneller, da diese nicht erst anlaufen muss. Außerdem muss nun die USB-Festplatte nicht daneben stehen. Etwas weniger Strom wird verbraucht, aber ich vermute, dass wird sich in 100 Jahren nicht rechnen.

Ansonsten ist das Display schick! 🙂

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