Bahn im Winter

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Die vier Feinde der Bahn, Frühling, Sommer, Herbst und Winter. Jetzt ist Winter.

Bahnfahren wird immer schlimmer, nicht der erste Beitrag zum Thema. Bahncard habe ich gekündigt und längere Strecken fahre ich inzwischen wieder mit dem Auto. Die letzten 10 Jahre bin ich alles an längeren Strecken mit der Bahn gefahren, tue ich mir nicht mehr an.

Kurzstrecken mache ich hier und da, habe auch das Deutschlandticket, was ich für eine gute Idee halte. Aber auch hier wird es immer schwieriger, den Kauf Monat für Monat zu argumentieren. Kaum ein Zug kommt noch halbwegs pünktlich an. Meist heißt es „Verspätung aus vorheriger Fahrt“, was einfach heißen dürfte, dass die Fahrpläne beim Hin- und Herfahren zu optimistisch sind und sich über die Zeit Verspätungen aufbauen.

Gestern kam noch Schnee dazu, nicht viel, paar Zentimeter. Sollte eigentlich kein Thema sein, wenn man auf Schienen fährt. Aber ach!

Der erste Zug 25 Minuten später, die Rückfahrt eine halbe Stunde, inklusive Verpassen des Anschlusszuges und bei Winterwetter auf dem Bahnsteig stehen.

Ich nutze die Bahn ja nur noch für Spaßfahrten, als seriöses Transportmittel kann man die Bahn nicht mehr ernstnehmen.

Immerhin hatte ich Bier dabei.

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