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... auf meiner Homepage. Ich schreibe hier über Dinge die mich interessieren. Sprachlich im Mix von Deutsch und English, je nach Themengebiet.

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Dell U2515H Monitor mit voller Auflösung betreiben

Posted on 21 August 2016 by Andy

Letztes Jahr hatte ich mir einen Dell U2515H Monitor gekauft. Dieser hat eine maximale Auflösung von 2560x1440 Pixel, also mehr als die normalen Full-HD-Monitore.

Der Monitor ist top. Beim Programmieren kann man den zusätzlichen Platz gut gebrauchen. Das Bild ist super. Es gibt 2 HDMI-, 2 Displayport- und einen Mini-Display-Port-Eingang. Leute wie ich, können also ihren ganzen Computerzoo da anschließen. Ein USB-Hub ist ebenfalls integriert. Mittels USB-Umschalter, kann ich so alles zwischen den Computern umschalten.

Der Monitor hat 24 Zoll. Damit ist er recht kompakt und nimmt nicht soviel Platz auf dem Schreibtisch weg. Vorher hatte ich einen 27 Zoll Display mit gleicher Auflösung. Das war mir zu klobig. Zusätzlich lässt sich eine Soundbar anschließen. Diese macht ganz guten Ton; reicht mir zum Musikhören, gelegentlichen Zocken und Skypen aus. So spare ich den Platz von zusätzlichen Lautsprechern auf dem Schreibtisch.

Probleme hatte ich allerdings mit der Auflösung. Windows bot mir die Auflösung gar nicht erst an. Schluss war bei 2048x1152 Pixeln. Meine Computer sind schon etwas älter. Bei einem neueren Computer + Grafikkarte sind keine Probleme zu erwarten.

Neue Grafikkarte

Zuerst habe ich die Grafikkarte ersetzt. Viel Geld wollte ich dafür nicht ausgeben. Es ist eine Zotac GT 210 ZT mit GeForce-Chip geworden. Die Karte ist passiv gekühlt und lässt sich auch als Low-Profile einbauen. Die maximale Aufläsung wird mit 2560x1600 Pixel angegeben. Sollte also reichen.

Die Performance ist für Office-Kram und Programmieren mehr als OK. Ältere Spiele, wie z.B. Left 4 Dead, laufen auch flüssig.

Die Grafikkarte hat zwei Anschlüsse, einmal HDMI und einmal DVI. Leider kein Display-Port, was für den Monitor perfekt wäre, aber da gibt es in der Preisklasse nix.

Das richtige DVI- oder HDMI-Kabel

Nachdem die Grafikkarte eingebaut worden ist, die große Ernüchterung. Trotzdem war keine höhere Auflösung möglich. Stellt sich heraus, dass das richtige DVI- bzw. HDMI-Kabel verwendet werden muss. Hier gibt es Unterschiede.

Zuerst bei DVI. Hier muss es sich um ein Dual-Link-Kabel handeln. Bei vielen Kabeln fehlen Pins, die haben dann nur Single-Link. Dies sieht man direkt, wenn man sich den Stecker anschaut.

Interessanterweise kosten die Dual-Link-Kabel nichtmal viel mehr und man fragt sich, warum überhaupt andere Kabel hergestellt werden.

Auch beim HDMI-Kabel hatte ich anfangs kein Glück. Ich hatte anfangs das von der Xbox genommen. Darüber ging jedoch auch nur maximal Full-HD-Auflösung. Für die Xbox reicht es, hier nicht. Die Lösung ist hier ein Kabel zu kaufen, welches HDMI 1.4 unterstützt.

Was gar nicht funktioniert sind Kabel von HDMI auf Display-Port. Diese funktionieren nur in umgekehrter Richtung, also der Computer hat Display-Port und der Monitor hat HDMI. Ansonsten bleibt das Bild schwarz.

Auflösung im Grafikkartentreiber einrichten

Nachdem auch die Kabel als Ursache ausgeschlossen werden konnten, bot Windows immer noch nicht die richtige Auflösung an. Hier hilft es dann im Grafikkartentreiber die Auflösung manuell anzulegen:

Fazit

Nachdem dann alles passte, funktionierte die Grafikkarte mit dem Monitor ohne Probleme. Auch ein späteres anschließen eines weiteren Monitors (mit Full-HD-Auflösung) war kein Problem. Schafft die Grafikkarte ohne Probleme.

Tagged: Monitor and Windows by Andy


ElTexto

Posted on 13 August 2016 by Andy

Vor einiger Zeit habe ich eine neue Software angefangen zu programmieren. Kam schon lange nicht mehr vor, da die meiste Zeit in die Pflege von unseren anderen Produkten wie DA-Formmaker und DA-BestellFormular gewandert ist.

Ursprünglich sollte es eine Anwendung für den privaten Gebrauch werden. Hintergrund war, dass ich meine Notizgen bisher in Evernote verwaltet habe. Diese wollte ich aber lieber in meiner privaten Cloud haben.

Meine Anforderungen waren: Notizen sollten sich hierarchisch verwalten lassen. Als Syntax sollte Markdown zum Einsatz kommen. Markdown verwende ich z.B. auch hier auf dieser Webseite zum Verfassen von Artikeln. Bilder und andere Dateien sollten sich ebenfalls leicht einbinden lassen.

Da sich Markdown sehr leicht in HTML umwandeln lässt, könnte man die Einträge dann in der Vorschau schön formatiert und mit Bildern anschauen.

Irgendwann wurde aus der Software dann doch etwas mehr. Es entstand ElTexto.

Die Software

ElTexto wurde zu einer recht universellen Anwendung. Die Anforderungen an Notizen und Webseiten sind in etwa gleich: Es gibt Seiten/Rubriken, die haben dann ggf. noch Unterseiten, welche wieder Unterseiten haben können.

Ob der Inhalt nun eine Notiz, Unterseite einer Webseite, Eintrag einer Online-Hilfe oder einer Dokumentation ist, letztendlich egal.

In ElTexto erstellt man also ein neues Projekt und wählt eine HTML-Vorlage aus. Die Vorlage dient als Basis für die ElTexto-Webseite. Natürlich lässt sich die Vorlage anpassen.

Die Vorlagen basieren auf Bootstrap. Das hat den Vorteil, dass diese responsive sind und auch auf dem Smartphone schick aussehen.

Inhalte

Die Eingabe erfolgt mittels Markdown. Damit kann man die Inhalte schnell eingeben, ohne sich mit HTML-Syntax auseinandersetzen zu müssen. Markdown kann zudem in jedem Texteditor bearbeitet werden.

Z.B. um eine Überschrift in Markdown zu setzen macht man einfach eine Raute an den Zeilenanfang:

# Überschrift

Bei Bildern war es uns wichtig, dass diese sich besonders leicht integrieren lassen. Bilder in Dateiform lassen sich mittels Drag&Drop einfügen. Im Hintergrund werden diese automatisch ins Projekt kopiert.

Viele Bilder sind bei mir Screenshots. In vielen HTML-Editorn, muss ich die Bilder erstmal ins richtige Verzeichnis abspeichern und dann einbinden.

In ElTexto sollte das direkt aus der Zwischenablage funktionieren. Bild kopieren, in ElTexto einfügen anklicken und im Hintergrund wird die Bilddatei eingebunden in automatisch ins Projekt übernommen.

Export

Hat man alle Inhalte angelegt, klickt man auf den Export-Button und schon wird die Webseite erstellt. Einen FTP-Upload haben wir auch eingebaut. Mit einem Klick geht die Seite dann online.

ElTexto lässt sich damit als Webseitengenerator beschreiben. In einfach.

Es gibt im OpenSource-Bereich ebenfalls solche Tools, z.B. Jekyll. Diese sind allerdings etwas umständlicher. Die Webseite, Vorlagen, Inhalte und Dateien müssen manuell erstellt werden und in der richtigen Struktur abgelegt werden. Anschließend generiert Jekyll daraus die Webseite. Diese muss man dann noch von Hand hochladen.

ElTexto nimmt einem diese ganze Arbeit ab.

Makros

Zu den ungeliebten und fehleranfälligen Elementen einer Webseite gehören Dinge wie Navigation, Sitemap, Menüs. Man legt eine neuen Seite an, lädt dann die Webseite hoch und stellt fest, das man die Verlinkung der neuen Seite irgendwo vergessen hat.

ElTexto nimmt diese Arbeit ab. Man fügt z.B. ein Makro für eine Sitemap ein. Beim Export werden diese Elemente automatisch mit erzeugt und sind damit immer aktuell.

Offene Dateistruktur

Ich mag Software nicht, welche meine Projekte in ein propäritäres Dateiformat packt. Bei ElTexto geht es offen zu. Alle Inhalte sind reine Markdown- und damit Textdateien. Diese lassen sich mit jedem Texteditor bearbeiten und anzeigen. Auch ohne ElTexto. Die dazu gehörigen Dateien liegen ebenfalls im gleichen Verzeichnis wie die Markdowndatei.

Dies erlaubt es auch, die Projekte in Subversion oder GIT abzulegen. Versionsvergleiche auf einzelne Artikel sind damit möglich.

Fügt man manuell neue Verzeichnisse und Seiten dazu, werden diese automatisch ins ElTexto Projekt übernommen.

Anwendungsgebiete

Mittlerweile haben wir einige unser Webseiten auf ElTexto umgestellt:

Zusätzlich verwalte ich meinen Notizen damit, welche ich über Seafile synchronisiere. Bei neuen Projekten erstelle ich in ElTexto gleich eine Projektdokumentation, bzw. persönliches Wiki, mit. Dort kommen dann Projektnotizen und Information rein. Braucht jemand Zugriff auf die Informationen, kann ich die Inhalte einfach als HTML exportieren und zur Verfügung stellen.

Auch Spezifikationen und Online-Hilfen habe ich damit schon erstellt.

Ende

Wer die Software mal ausprobieren möchte, kann diese unter www.ElTexto.net herunterladen. Wir haben bewusst nur geringe Einschränkungen in der Testversion eingebaut. Die Testversion läuft ohne Laufzeitbeschränkung. Beim Export wird ein Link zu uns eingebunden und ab und zu erscheint mal ein Hinweisfenster.

Tagged: ElTexto by Andy


Mobilität Juli 2016

Posted on 31 July 2016 by Andy

Diesen Monat rückt das Fahrrad an die erste Stelle. Mit dem Rad bin ich ca. 5 mal mehr km gefahren. Fast jeden Tag ging es 20 km (einfach) mit dem Rad zur Arbeit. Dank gutem Wetter.

Leider wird es bereits jetzt wieder später hell, so dass ich jetzt statt Rennrad das Tourenrad nehme.

Autofahrten gab es nur 4. Das waren größere Einkäufe und das Auto muss ja auch ab und zu mal bewegt werden.

Fahrrad

  • Gesamt km: 620 km
  • Fahrten: 30
  • Durchschnitt pro Fahrt: 20,6 km

Auto

  • Gesamt km: 125
  • Fahrten: 4
  • Durchschnitt pro Fahrt: 31,25 km
  • Getankt: 0 Liter

Tagged: Mobilitaet and Umwelt by Andy


Bahncard 50: Rabatt auf Sparpreise

Posted on 07 July 2016 by Andy

Ich fand es immer schon blöd, dass ich als Bahncard 50 Kunde keinen Rabatt auf Sparpreise bekomme wie Bahncard 25 Kunden. Die bekommen 25% auch auf Sparpreise.

Als Bahncard 50 Kunde schaute man in die Röhre, obwohl man das teurere Produkt hat. Konsequenterweise wurden, bei ausgewählter Bahncard in der Reiseaufkunft, auch nie die meist billigeren Sparpreise der zweiten Klasse angezeigt.

Kein Wunder, die waren oft billiger als die rabattierte Normalfahrt mit Bahncard 50. Fühlt sich auch doof an, wenn man trotz Bahncard, billiger ohne Bahncard reisen kann. Zugbindung hin oder her.

Ab August ändert sich das nun endlich. Bahncard 50 Kunden bekommen nun ebenfalls 25% auf Sparpreise.

Ich denke, dass ich dadurch bei längeren Strecken dann doch die Zugbindung in Kauf nehmen werde, wenn der Preisunterschied groß ist.

In diesem Sinne eine gute Entscheidung der Bahn.

Update (05.08.2016)

So nun ist es soweit. Leider nicht so wie erwartet und erhofft. Die bisherige Regelung wird beibehalten. Rabatt gibt es nur bei reinen Fernverkehrsverbindungen. Sobald man eine Regionalverbindung dabei hat, bekommt man keinen Rabatt. Sehr ärgerlich und damit nicht nutzbar für Leute die nicht in großen Städten wohnen. Die Regional- und Fernverkehrsstrecken einzeln zu buchen bringt auch nix. Einzeln sind die Tickets dann teurer.

Die Benachteiligung für Bahncard 50 Inhaber geht also weiter.

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Brompton Rack Pack - Tasche für den Gepäckträger

Posted on 05 July 2016 by Andy

Der Rucksack ist beim Radfahren meist das Transportmittel meiner Wahl. Hat aber den Nachteil, dass man bei längeren Touren irgendwann am Rücken vollgeschwitzt ist. Als Alternative habe ich für mein normales Fahrrad zwei Ortlieb Taschen.

Für das Brompton Faltrad kann man diese nicht verwenden, die würden schlicht am Boden schleifen. Als Alternative habe ich mir den "Brompton Rack Pack" gekauft. Mit ca. 120 Euro leider nicht ganz billig.

Die Tasche wird auf dem Gepäckträger fixiert. Da es ein Originalzubehör für das Brompton ist, passt es natürlich genau ans Rad.

Die Tasche sitzt fest ohne zu wackeln und kann schnell angebracht und wieder entfernt werden. Vor dem Falten des Rades muss die Tasche entfernt werden. Für den Transport, ohne Rad, kann man die Tasche mit Trageschlaufe oder dem Schultergurt transportieren. Die Außenwände der Tasche sind in sich stabil, d.h. der Inhalt ist sicher untergebracht und kann sich nicht nach außen verschieben. Wasserdicht ist sie ebenfalls.

Das Fassungsvermögen wird mit 16 Litern angegeben. Man bekommt schon einiges an Zeug hinein. Ein normaler Einkauf ist kein Problem. Das Zubehör für die Radtour auch. Als Vergleich würde ich sagen, man bekommt das rein, was auch in einen normalen Rucksack passt.

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